Sehenswürdigkeiten


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Die Stadt Frankfurt am Main blickt auf eine rund 1200jährigen
Stadtgeschichte zurück, die oft zugleich deutsche und europäische
Geschichte geschrieben hat. Neben der großen politischen Bedeutung
bereits im Mittelalter und der frühen Neuzeit (Wahl- und Krönungsstadt
des deutschen Kaisers, Ort der ersten Nationalversammlung) hat
Frankfurt seine Bedeutung gerade als Messe- und Bankenstadt in der
heutigen Zeit weiter ausbauen können. Letzteres hat der Metropole am
Main nicht nur eine imposante Skyline sondern auch den Spitznamen
„Mainhatten“ beschert. Diese verschiedenen Aspekte der Stadtgeschichte
spiegeln sich exemplarisch in den folgenden Frankfurter Wahrzeichen
wieder:
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Der Römer, das alte Rathaus, auf dem sogenannten
Römerberg, heute wichtigster Platz der historischen Altstadt mit
vielen Fachwerkbauten, zur Weihnachtszeit mit sehr hübschem
Weihnachtsmarkt. Seit 1405 Rathaus, beständige Erweiterung
des ursprünglichen Gebäudes, im 2. Weltkrieg fast vollständig
zerstört, 1951-53 Rekonstruktion, historisch interessant ist
der Kaisersaal, Adresse: Römerberg
Museen in der City
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Die Paulskirche:
1786-1833 erbaut, 1848/49 Tagungsort der ersten Nationalversammlung
– des ersten frei gewählten Parlaments und damit einer der ersten Schritte
zu einer Demokratie in Deutschland, daher Nationaldenkmal – im
2. Weltkrieg ausgebrannt, Wiederaufbau 1948, heute Gedenk- und
Tagungsstätte, alljährlich Ort der Verleihung des Friedenspreises des
deutschen Buchhandels, Adresse: Paulsplatz
Museen in der City |
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Der Messeturm, erbaut 1990, rund 256 m hoch, bildet einen
Teil des Frankfurter Messegeländes. Adresse: Ludwig-Erhard-Anlage/Messe.
Die bekanntesten Messen sind die jährliche Frankfurter Buchmesse im
Oktober und alle zwei Jahre die Internationale Automobilausstellung,
kurz IAA, im September. Erstmals erwähnt wurde eine Messetätigkeit in
Frankfurt bereits 1150.
Infos zum Messegelände...
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Commerzbank-Tower, 259 m hoch, das wahrscheinlich
markanteste Gebäude des Bankenviertels und zur Zeit das höchste der
Stadt, Adresse: Kirchnerstraße
Geschichte des Bankenviertels: Seit 1957
Sitz der deutschen Bundesbank, seit 1998 auch Sitz der Europäische
Zentralbank
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Westend-Tower, Zur Zeit drittgrößtes Hochhaus in Frankfurt,
208 m hoch, Sitz der DZ Bank (Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank),
Adresse: Westendstr.1, nahe Platz der Republik
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St. Bartholomäus, genannt Dom, obwohl Frankfurt
nie Bischofssitz war, aber ab 1356 Wahlort der deutschen Kaiser und
ab 1562 auch zusätzlich Krönungskirche der deutschen Kaiser. Der
heutige Bau ist der ursprünglichen Kirche aus dem 14. Jahrhundert
nachempfunden. Diese brannte jedoch 1867 ab, wurde wieder aufgebaut
und fiel 1944 erneut dem 2. Weltkrieg zum Opfer und wurde in den
50iger Jahren wieder aufgebaut. Der Kirchenturm bietet dem Besucher
eine schöne Aussicht auf die Stadt, Adresse: Domplatz
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Auch die alte Oper wurde 1944 im 2. Weltkrieg durch Bomben
zerstört, Ursprungsbau 1880, allerdings erst Ende der 70iger Jahre wieder
aufgebaut. Wiedereröffnung 1981. Heute Konzert- und Kongresszentrum.
Nähere Informationen zum Programm und zur Geschichte unter
www.alteoper.de, Adresse: Opernplatz 1
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